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Segelflug · D-9596 | 8A

Discus-2b

Ein einsitziges Wettbewerbssegelflugzeug mit 15 Metern Spannweite.

Spannweite

15,00 m

Sitzplätze

1

Baujahr

2011

Gleitzahl

45

Discus-2b · D-9596 | 8A

DAS FLUGZEUG IM PORTRÄT

Standardklasse mit Charakter.

Der Discus-2b verbindet Leistungsfähigkeit mit angenehmen Flugeigenschaften. Deshalb wird er beim AEC nicht nur im Wettbewerb, sondern auch im vielseitigen Vereinsbetrieb eingesetzt.

Kennzeichen: D-9596 | 8A

Technische Daten

Baujahr
2011
Spannweite
15,00 m
Länge
6,81 m
Flügelfläche
10,16 m²
Höchstgeschwindigkeit
250 km/h
Geringstes Sinken
0,58 m/s
Gleitzahl
45
Leergewicht
252 kg
Maximales Abfluggewicht
525 kg
Maximale Flächenbelastung
51,7 kg/m²
DAeC Index
108
Sitzplätze
1

Angaben aus dem Vereinsprofil.

Ein weiterer Blick auf Discus-2b

Mehr zur Geschichte und zum Flugzeug

Mit regelmäßigen Erfolgen bei Welt-, Europa- und Nationalmeisterschaften hat der Discus-2 sich als Nachfolger des in über achthundert Exemplaren gebauten und die Standard-Klasse über ein Jahrzehnt beherrschenden Discus (6-facher Weltmeister in Folge) fest etabliert. Dabei ist der Discus-2 keine nur in Details abgeänderte Variante des Vorgängers, sondern eine umfassend neue Konstruktion mit höherem Leistungsniveau und noch angenehmeren Flugeigenschaften.

Obwohl der Discus-2 ein führendes Wettbewerbsflugzeug ist, bewährt sich das beliebte Flugzeug durch seine angenehmen Flugeigenschaften auch seit vielen Jahren im Allroundeinsatz beim AEC Bad Nauheim.

Der Tragflügel mit abnehmbaren Wingtips von ca. 0.75 m Länge hat eine gegenüber dem Discus etwas verringerte Flügelfläche, deren Grenzschicht durch ein Turbolatorenband optimiert wird. NC-gefräste Formen gewährleisten eine hohe Fertigungspräzision für die als GFK-/KFK-/Schaum-Sandwich mit Holmgurten aus Kohlefaser-Rovings gebauten Tragflächen.

Der Standardrumpf, mit einer Seitenflosse größerer Tiefe und geringerer Profildicke, besteht aus einer Hybridfaser-Schale und bietet nebem seiner gelungenen Formgebung noch mehr Beinraum als der Vorgänger – trotz Integration diverser, den Piloten schützender Verstärkungen. Die seitlich angelenkte Kabinenhaube wurde beibehalten, um – in Verbindung mit dem hochklappbaren Instrumentenbett – optimale Notausstiegschancen zu gewährleisten.

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